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Fütterung

Körnerfutter sollte man bei umsatzstarken Geschäften kaufen. Körnerfutter mit Rübsen wird im Sommer und bei zu warmer und zu langer Lagerung leicht ranzig. Nach dem Öffnen des Futtersackes immer erst am Futter riechen. Ein süßlicher Geruch deutet auf Milbenbefall hin. Ranziges oder von Milben befallenes Futter nicht verfüttern!
Die Futtermischung sollte nur wenig Hanfanteil haben. Kanarien fressen ihn zwar besonders gerne, er macht die Tiere jedoch zu fett und zu triebig.
Während der Legeperiode nur wenig und während der Brutphase gar kein Aufzuchtfutter geben. Es gibt eine Reihe sehr guter fertiger Aufzuchtfuttermischungen, sodaß es sich in der Regel nicht lohnt, sein Futter selbst herzustellen. Wenn man es doch möchte, so sollte der Anteil an Frischei nicht zu groß sein. Bei warmem, feuchtem Klima verdirbt Frischei sehr schnell. Es muß daher mindestens täglich frisch hergestellt werden.
Wenn man sich für eine fertige Aufzuchtfuttermischung entschieden hat, so haben die feuchten, „schnabelfertigen“ Mischungen den Vorteil, daß sich evtl. noch unterzumischende Zusatzstoffe besonders gut an die Bestandteile anheften.
Keimfutter ist ein sehr gutes Aufzuchtfutter, es muß jedoch täglich frisch hergestellt werden und darf auf keinen Fall sauer werden. Man verwendet dazu eine spezielle Keimfuttermischung, die entweder zu einem Großteil aus Rübsen oder aus Negersaat besteht. Normales Kanarienfutter ist zur Keimfutterherstellung nicht geeignet, da es um es haltbarer zu machen, zumeist geschwefelt ist und die enthaltene Leinsaat schleimt. Grünfutter sparsam und möglichst trocken verfüttern! Vorsicht vor Kopfsalat (wegen der Nitratbelastung) und Futterpflanzen vom Straßen- oder Feldrand. Hier muß man immer mit einer hohen Belastung durch Pflanzenschutzmittel oder Umweltgifte rechnen. Pflanzen aus dem eigenen Garten sind da sehr viel sicherer.
Im Winter haben sich Feldsalat und Chinakohl in meiner Zucht als Grünfutter bewährt.


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